Filmreview: Love & other Drugs – Nebenwirkung inklusive
So, diesmal hab ich mal den Film Love & other Drugs – Nebenwirkung inklusive angeguckt. Los geht alles mit Jamie, einem sehr begabtem Verkäufer für HiFi-Geräte, der aber aufgrund eines “kleinen Zwischenfalls” mit der Freundin seines Chefs seinen Job verliert.
Sein Verkaufstalent kommt später dem Pharmaunternehmen Pfizer zugute, für das er als Pharmavertreter Ärzte überzeugen soll, deren Medikamente zu verschreiben. Als ein komplett neues Produkt namens Viagra auf den Markt kommt, geht’s mit Jamie’s Karriere erst so richtig los.
Durch seine Arbeit begegnet er Maggie, welche an Parkinson (zwar in einem frühem Stadium, jedoch keine Aussicht auf Heilung) leidet und ihn zuerst abblitzen lässt. Jetzt setzt Jamie sich ein neues Ziel: Maggie. Später stellte sich heraus, dass Maggie genauso tickt, wie Jamie selbst – beide wollen Anfangs nur eine Affäre, ohne feste Bindung.
Dies stellt sich aber im Laufe des Films als unmöglich heraus und beide kommen sich immer näher, bis daraus eine richtige Beziehung wird…
Wenn man sich den Film ansieht, sieht man, wie es wohl bei den Pharmavertretern abgehen muss. Der Film zeigt in den Pharmavertreter-Kreisen auch Gewaltszenen und sogar Pfizer selbst äußerte sich zum Film, jedoch drehten diese alles zum positiven – was im Film nicht wirklich so rüber kommt:
We were not involved in the film’s production.
We’re glad to see appropriate attention paid to the complex challenges facing Parkinson’s disease patients and their families.
Many dedicated scientists and researchers are working to find a cure and improved therapies for those living with Parkinson’s and other devastating neurodegenerative diseases, including scientists at Pfizer.




05.08.2011 — Filmreviews — love & other drugs, lovefilm, pfizer, pharma — Johann








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